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Giraffen in Namibia
Namibia -

Südwest-Afrika ist eine
interessante Urlaubsregion

Ursprüngliche Landschaften, eine faszinierende Tierwelt, zahlreiche Outdoor-Aktivitäten und diese einzigartige Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen machen Namibia zu einem faszinierenden Reiseziel.

Mit über 300 Sonnentagen im Jahr kann man Namibia das ganze Jahr über bequem und sicher bereisen – ob individuell oder in der Reisegruppe, mit dem Mietwagen, Camper, dem Bus oder Flugzeug.

Nach zehn Stunden Flug (übrigens eine Reise ohne Jet-Lag, denn Namibia liegt ziemlich auf derselben geographischen Länge wie Deutschland) erreicht man eine völlig andere Welt: Spannend, fremdartig und vertraut zugleich. In keinem anderen afrikanischen Land kommen Besucher so leicht mit den Einwohnern ins Gespräch wie in Namibia, denn viele Menschen sprechen und verstehen Deutsch - Namibia ist das frühere Deutsch-Südwest-Afrika.

Das Land grenzt an Angola, Botswana (Botsuana) und Südafrika und - mit der historischen Besonderheit des sog. Caprivi-Zipfels - auch an Sambia (Zambia).

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Erst im Jahr 1990 erlangte Namibia die staatliche Unabhängigkeit - nach über 100 Jahren kolonialer Abhängigkeit. Zunächst waren es die Deutschen, die von den Diamantenfunden gierig gemacht wurden. Sie führten Anfang des letzten Jahrhunderts (1904 bis 1907) einen brutalen Vernichtungskrieg gegen die einheimische Bevölkerung (Hererokrieg). Erstaunlicherweise begegnen die Menschen Namibias heutigen deutschen Touristen trotzdem mit grosser Freundlichkeit und Deutsch ist eine lokal durchaus verbreitete Sprache.

Im Zuge des ersten Weltkriegs wurde die deutsche Kolonie vom britisch dominierten Südafrika übernommen. Das Land verfolgte eine Politik strenger Rassentrennung (Apartheidspolitik), die erst in den 1970er Jahren aufgeweicht werden konnte und dann 1990 endlich in die Unabhängigkeit mündete.

Flagge Namibia

Namibia ist mehr als doppelt so gross wie Deutschland, hat aber nicht viel mehr Einwohner wie unser dünn besiedeltes Mecklenburg-Vorpommern, nämlich etwa 2 Millionen. Die Hauptstadt ist Windhoek (Windhuk). Auf einer Fläche, auf der in Namibia ein einziger Mensch lebt, drängen sich in Deutschland Hundert!

Windhoek liegt sehr zentral und ist nicht nur politisches, sondern auch wirtschaftlicher Mittelpunkt des Landes. Die 450.000-Einwohner-Stadt weist ein rasantes Wachstum auf: Vor 40 Jahren lebten hier mal gerade 60.000 Menschen und die Prognose geht auf eine Million im Jahr 2039!

Es gibt einige sehenswerte Bauwerke; die Christuskirche ist eines der bekanntesten und auch auf dem nebenstehenden Bild mit drauf. Windhoek hat auch einen internationalen Flughafen (Flughafen Windhoek „Hosea Kutako“), zu dem es auch Direktverbindungen nach Deutschland (Frankfurt und München) gibt.

Als die deutscheste Stadt Namibias gilt Swakopmund, eine Stadt in der Namib-Wüste, direkt am Atlantik. Etwa jeder 5. Einwohner von Swakopmund hat deutsche Vorfahren; Bratwürste und Schwarzwälder Kirschtorte gehören zum normalen Leben in dieser 34.000-Einwohner-Stadt.

Bekannt ist Namibia für seine bedeutenden Diamanten-Vorkommen; sie spielen zwar keine so grosse Rolle mehr, wie zur Zeit der kolonialen Abhängigkeit, machen aber immerhin auch heute noch etwa ein Drittel der Ausfuhr-Erlöse des Landes aus.

Insgesamt ist der Bergbau der wichtigste Wirtschaftszweig in Namibia, gefolgt vom Tourismus. Namibia reizt vor allem durch seine grandiose Natur. Es gibt mehrere wunderbare Nationalparks mit Löwen und Giraffen, Elefanten, Antilopen und Zebras. Der Etosha-Nationalpark - wohl eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Afrikas - ist etwa so gross wie ein durchschnittliches deutsches Bundesland (über 22.000 km²). Mit etwa 200.000 Besuchern pro Jahr ist der Etosha-Nationalpark eines der meistbesuchten Reiseziele des Landes. Neben den genannten Arten ist es hier vor allem das Spitzmaulnashorn, dessen Vorkommen besondere Beachtung verdient.

Fliegende Kronenkraniche

Zahlreiche Vögel bevölkern den Park, besonders auffallende Arten sind z.B. Paradies- und Kronenkranich (s. Foto), Sattelstorch, Racken, Bienenfresser und der merkwürdige Sekretär, ein Greifvogel, der seine Beute zu Fuss jagt.

Eine zweite wichtige Attraktion ist das Sossusvlei im Namib-Naukluft-Nationalpark (Namib-Skelettküste-Nationalpark). Hier gibt es die berühmten Dünen, die je nach dem Stand der Sonne in den unwahrscheinlichsten Farben leuchten.

Landschaft in Namibia

In den seltenen Fällen, dass es regnet, füllt sich die Salzpfanne ("Vlei") mit Wasser und bildet ein Eldorado vor allem für Vögel.

Das nebenstehende Bild wurde dort aufgenommen.

Die Dünen des Sossusvlei zieren unzählige Landschaftskalender, denn es sind die farbenprächtigsten und - mit bis zu 400 m Höhe - die höchsten Dünen der Welt.

Eine Besonderheit des Landes und ja auch namensgebend ist zweifellos die Namib-Wüste. Die Namib zieht sich etwa 2000 Kilometer an der Atlantikküste entlang; sie reicht bis nach Angola hinein. Obwohl direkt am Wasser gelegen, ist es nur ein "Leeres Land". Ein Teil von ihr ist die berühmte "Skelett-Küste", ein Küstenabschnitt, der zahlreichen Schiffen zum Verhängnis geworden ist.

Die Namib ist ein Lehrbuch dafür, wie sich Pflanzen und Tiere an extreme Lebensbedingungen anpassen können. Es ist ein faszinierender Lebensraum, den zu erfahren ein ganz besonderes Naturerlebnis ist.

Das Brandberg-Massiv, zu dem auch der Königstein, der höchste Berg Namibias gehört, liegt am Rande der Namib-Wüste, rund 90 km vom Atlantik entfernt. Für die Herero, das hier ansässige eingeborene Hirtenvolk, ist der Brandberg der "Berg der Götter" (Omukuruwaro).

Herero-Frau in traditioneller Tracht

In der Tsisab-Schlucht im Brandberg-Massiv können Sie über 45.000 Petroglyphen bewundern, Felszeichnungen, die schon vor ca. 15.000 Jahren hier eingeritzt wurden - wahrscheinlich aus spirituellen Gründen. Die berühmteste Zeichnung ist sicherlich die "Weisse Dame" (White Lady), die wohl kaum weniger bekannt ist, wie die Werke DaVincis und Michelangelos.

Vielleicht nicht dekorativ, aber wegen ihres Entwicklungszyklus und ihrer Besonderheit berühmt ist die Welwitschie (Welwitschia mirabilis), die nur in der Namibwüste vorkommt. Die krautig wirkende Pflanze wird sehr alt (möglicherweise bis 2000 Jahre); wie sie sich mit Wasser versorgt ist bis heute nicht vollständig geklärt.

In den Steppen Namibias und Südafrikas ist übrigens die Teufelskralle beheimatet, die eine wichtige Heilpflanze gegen Rheuma und Arthrose ist.

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Das Reiseland Südafrika ist Nachbarstaat zu Namibia

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